KLOSTERKIRCHE KREMSTAL

IMBACH

FATIMA

Aktuelles

Vortag

Am Fr. 25.09.2020 um 19 Uhr in der Klosterkirche Imbach

Vortrag von Mag. Dr. Johannes Kritzl

"Ein Passauer Kloster? Imbach im 16. und 17. Jahrhundert"

Das im 13. Jhdt. gegründete Kloster der Dominikanerinnen in Imbach stand nach einer spätmittelalterlichen Blüte in der Frühen Neuzeit vor großen Herausforderungen. Kriege, wirtschaftlicher Niedergang und die Reformation forderten den Konvent in großem Maße. Hinzu kam eine wesentliche Zäsur Anfang des 16. Jahrhunderts: Das Kloster wurde der Jurisdiktion des Passauer Bischofs unterstellt. Was folgte war ein Dauerkonflikt mit dem Bistum Passau samt teils possenhaften Vorfällen…

Gründung des Fördervereins

Gründungsdatum: 7. Dezember 2019

Präsentationskatalog

Präsentationskatalog der Altäre, Skulpturen in der
Klosterkirche im Kremstal, (ehem. Dominikanerinnenkloster, Konvent im Kremstal, älteste zweischiffige gotische
Hallenkirche, Marienwallfahrtskirche Imbach)

Sie haben die Möglichkeit sich finanziell daran zu beteiligen und als Einzelperson oder als Käufergruppe diesen Altar oder die angebotenen Objekte als Patenschaft zu erwerben.

Als Gegenleistung werden Sie in der Kirche, in räumlicher Nähe
zum Objekt, namentlich erwähnt werden. Wir möchten uns für lhre großzügige Unterstützung recht herzlich bedanken.

KREATIV-WETTBEWERB - WIR SUCHEN EIN LOGO

für die Pfarre Imbach und auch für den Förderverein zur Renovierung der „Klosterkirche Kremstal“ in Imbach.

Die Aktion Logo für Imbach wurde am 5.04. Palmsonntag abgeschlossen. Alle Skitzen und Zeichnungen waren im Schaukasten der Pfarrkirche Imbach für drei Wochen ausgestellt und auch auf Homepage zusehen. Am Grünndonnertag haben verantwortliche personen, ein Gremium, die eingelangten Bilder besichtigt und entschieden. Den ersten Platz haben zwei Zeichnungen exegwo belegt. Eine der beiden wird mehr als Logo bei Veranstalltungen, die zweite bei Briefen, Dokumente verwendet. Wir gratulieren allen Teilnehmenden Künstlern und besonders den Gewinnern: Michael Dopller und Miro Knap.